Camera in Italy

Hello to everybody! I took the photo last week. This week I’ll send the Traveler to Marius in Romania. I was very exited to have the traveler in my hands and very curious to read the book :) Good luck to everybody! Carlo

Hello to everybody! I took the photo last week. This week I’ll send the Traveler to Marius in Romania. I was very exited to have the traveler in my hands and very curious to read the book :) Good luck to everybody! Carlo
A third report about this great project:
Translation by Manfred Schütze
January 28, 2007 @ 7:05 pm
OK,I will try,but my English is not perfekt.
Camera remains Lueneburg faithfully
Former Amelinghausener gets camera for art project to Thailand stb Amelinghausen. Sun, blue sky, pleasant 30 degrees, banana plants weighed gently in the wind. In the new homeland of Manfred Schütze is sommertime now, during in its old residence Amelinghausen the snowflakes falling.Schütze emigrated to Phibunmangsahan, 600 kilometers from the capital Bangkok in Thailand But the connection into his homeland did not break.
Manfred Schütze reads his national newspaper in the InterNet every mornig. He waits at the breakfasttable for the fact that the LZ is published as e-PAPER in the InterNet, and he can do a virtual journey to his homeland ,what is happening between Heide and Elbe. With the reading of the LZ on 5 January Schütze saw the article, in which was reported that Hans Sendker from Reinstorf takes part in the action of the Polish photographer Wojtek Gil: A camera goes around the world. In 36 countries 36 humans take one picture each with it, from this a book, also an exhibition develops is planned.
Now there are 37 humans in 37 countries: Because the 54-old passionate hobby photographer applied from Thailand and he received the addition of Los Angeles living Gil for the participation. Because Indochina was in the world-wide photo action still another white mark on the map.
Now the ex-Amelinghausener waits for the arrival of the “Lomo Action Sampler� camera to take a picture from his new homeland - and see it in the InterNet on http://aroundtheworldinonecamera.com so that also his former friends and neighbours receive an impression from his life in the far Asia.
Hobby photographer Manfred Schütze made his passion in Thailand to life contents.He is doing there different photo and video work. Even the journal “Bunte�took one of his photos.
Before 25 years he married his wife Ong in Thailand,now the silver wedding. Brother Rainer and his son Rainer Christian from Amelinghausen are at present in Thailand as guests, in order to celebrate extensively with the pair of rejoicing.
Rainer, Manfred und Rainer Christian Schütze (von links) suchen in Thailand schon mal nach einem geeigneten Fotomotiv und warten auf die Kamera, mit der Hans Sendker aus Reinstorf bereits in Lüneburg einen Schnappschuss gemacht hat. Fotos: nh
stb Amelinghausen. Sonne, blauer Himmel, angenehme 30 Grad, Bananenstauden wogen sanft im Wind. In der neuen Heimat von Manfred Schütze ist zurzeit Sommer, während in seinem alten Wohnort Amelinghausen die Schneeflocken rieseln. Schütze ist ausgewandert nach Thailand, genauer in den Ort Phibunmangsahan, 600 Kilometer von der Hauptstadt Bangkok entfernt. Aber die Bindung in die Heide hat Manfred Schütze nicht abreißen lassen - jeden Morgen liest er die Landeszeitung im Internet.
Er wartet am Frühstückstisch darauf, dass die LZ als E-Paper im Internet veröffentlicht wird, und er somit eine virtuelle Reise in die Heimat unternehmen, sich über das Geschehen zwischen Heide und Elbe informieren kann. Bei der Lektüre der LZ am 5. Januar stolperte Schütze über den Artikel, in dem berichtet wurde, dass sich Hans Sendker aus Reinstorf an der Aktion des polnischen Fotografen Wojtek Gil beteiligt: Eine Kamera geht um die Welt. In 36 Ländern machen 36 Menschen je eine Aufnahme mit ihr, daraus entsteht ein Buch, auch eine Ausstellung ist geplant.
Jetzt sind es 37 Menschen in 37 Ländern: Denn der 54-Jährige leidenschaftliche Hobbyfotograf hat sich aus Thailand beworben und den Zuschlag vom in Los Angeles lebenden Polen Gil für die Teilnahme bekommen. Denn Indochina war bei der weltweiten Fotoaktion noch ein weißer Fleck auf der Landkarte.
Nun wartet der Ex-Amelinghausener auf die Ankunft der “Lomo Action Sampler”-Kamera, um eine Aufnahme von seiner neuen Heimat zu machen - und sie im Internet über http://aroundtheworldinonecamera.wojtekgil.com zu verbreiten, sodass auch seine früheren Freunde und Nachbarn einen Eindruck von seinem Leben im fernen Asien erhalten.
Hobbyfotograf Manfred Schütze hat seine Leidenschaft in Thailand zum Lebensinhalt gemacht. Er erledigt dort verschiedene Foto- und Videoarbeiten. Selbst die Illustrierte “Bunte” hat schon auf seine Fotos zurückgegriffen.
Vor 25 Jahren hat er seine Frau Ong in Thailand geheiratet, die Silberhochzeit steht an. Bruder Rainer und dessen Sohn Rainer Christian aus Amelinghausen sind derzeit in Thailand zu Gast, um ausgiebig mit dem Jubelpaar zu feiern.


During my short stay in Chicago I was interviewd by Magda Marczewska from Polskie Radio 1030 Chicago. Listen to the interview (in Polish)
Podczas mojej krotkiej wizyty w Chicago, bylem gosciem Magdy Marczewskiej w porannym programie Polskiego Radia 1030. Posluchaj wywiadu.

I have just received e-mail from Carlo leting me know that Traveler arrived to Italy.
More news soon!
Today in another German newspaper a report about the traveler:
Diese Lomo-Kamera reist um die Welt: Der Reinstorfer Hans Sendker (59) durfte in Lüneburg ein Bild schießen (Foto: stk)
Eine Kamera geht um die Welt: Der Reinstorfer Hans Sendker durfte bei dem Projekt in Lüneburg auf den Auslöser drücken.
Lüneburg/Reinstorf (stk) – Fotografieren ist für Hans Sendker Passion: Seit seiner Jugend drückt der 59-jährige Reinstorfer auf den Auslöser, um das, was ihm auffällt, festzuhalten. Zurzeit sind das Landschaften und Insekten. In einer Fotocommunity im Internet beteiligt er sich jeden Freitag mit eigenen Bildern. Jetzt teilte er sich mit anderen Fotografen einen Film: Die Kamera, die er am Donnerstag in Lüneburg betätigte, reist einmal um die Welt.
36 Bilder, 36 Länder, so lässt sich die Idee des polnischstämmigen Fotografen Wojtek Gil, der in Los Angeles in den USA lebt, zusammenfassen. Er hat die Lomo-Kamera auf ihre Reise geschickt. „Ich wollte etwas machen, um Grenzen zu verwischen, um zu zeigen, wie grundlegend ähnlich wir uns alle sind“, erklärt Gil sein Projekt.
Als Hans Sendker das Paket aus Nordwegen erhält, sind bereits zehn Aufnahmen aus zehn Ländern in Amerika und Europa auf der Kamera. Doch was soll man fotografieren, wenn man nur eine Aufnahme zu Verfügung hat? Der Reinstorfer entscheidet sich für den Verkäufer der Obdachlosenzeitung „Hinz und Kunzt“ Gustav. „Wenn ein Korrespondent über Deutschland berichtet, dann über große Dinge“, begründet er seine Wahl. „Er wird nicht über den kleinen Straßenverkäufer berichten.“ Mit seinem Foto will Sendker auch auf die Schere zwischen Arm und Reich in Deutschland hinweisen, die sich in den letzten zehn Jahren vergrößert hat.
Für einen leidenschaftlichen Hobbyfotografen bedeutet es immer Lust, auf den Auslöser einer Kamera zu drücken, aber diesmal ist es noch mehr: „Das ist Aufregung pur, ich weiß wahrscheinlich erst in einem Dreivierteljahr, ob mein Bild was geworden ist“, sagt Sendker.
Zunächst reist die Kamera weiter nach Italien. Mit im Paket ist ein kleines Tagebuch, in dem Sendker wie die Fotografen vor ihm seine Gedanken zu dem Projekt notiert hat.

cn Reinstorf. Auf die Suche nach dem Bild, das um die Welt gehen soll, hat sich gestern der Reinstorfer Hans Sendker (t&w-Foto) auf dem Platz Am Sande in Lüneburg gemacht. Er ist einer von 36 Teilnehmern einer weltweiten Aktion eines polnischen Fotografen. In 36 Ländern machen die Teilnehmer je eine Aufnahme, die Kamera wird per Paket von Land zu Land geschickt. Am Ende will der in Amerika lebende Pole ein Buch mit den Fotos herausgeben, zudem ist eine Ausstellung geplant.
cn Reinstorf. Eine Kamera auf Reisen: Amerika, Argentinien, Norwegen. Und gestern traf das Paket mit der Kamera dann bei Hans Sendker in Reinstorf ein. Der 59-Jährige macht bei einer Aktion eines polnischen Fotografen mit, der in Los Angeles lebt: Die Kamera wird um die Welt geschickt. In 36 Ländern machen 36 Menschen je eine Aufnahme mit ihr, daraus entsteht ein Buch, auch eine Ausstellung ist geplant.Hans Sendker ist per Zufall im Internet auf die Aktion gestoßen. Er ist Hobbyfotograf, war von der Idee begeistert und bewarb sich mit dem Hinweis: “Menschen sollen mit ihren Kameras um die Welt reisen und Fotos schießen, statt sich gegenseitig zu erschießen.” Ob er deswegen vom polnischen Fotografen Wojtek Gil als Teilnehmer ausgewählt worden ist, weiß er aber nicht: “Vielleicht hatte ich auch einfach Glück”, meint Sendker.
Gil erläutert in einer Pressemitteilung seine Motivation für das Projekt. Das alltägliche Leben soll festgehalten werden, die Kamera eine Art Botschafter sein. “Ich wollte etwas machen, um Grenzen zu verwischen und zu zeigen, wie grundlegend ähnlich wir uns alle sind”, sagt Gil. Und so schickte er die Kamera, eine “Lomo Action Sampler”, in einem Paket auf die Reise. Die Kamera macht pro Auslösung in kurzen Abständen vier aufeinander folgende Bilder. 36 Menschen in 36 Ländern halten mit ihr einen Moment ihrer Wahl fest. Hinterher schreiben sie ein paar Gedanken zu der Aktion in ein ebenfalls mitreisendes Tagebuch - und schicken das Paket zum nächsten Teilnehmer.
Seit April ist die Kamera unterwegs, war schon in elf Ländern. Doch was die einzelnen Fotografen mit der Lomo festgehalten haben, erfahren alle anderen erst, wenn die Kamera am Ende ihrer Reise wieder bei Wojtek Gil eintrifft.
Gestern machte sie Zwischenstation bei Hans Sendker. Er besuchte mit der Kamera Lüneburg, denn seine Motivwahl war auf einen Menschen gefallen, der charakteristisch für das Stadtbild und zugleich immer an einem der schönsten Plätze Lüneburgs zu finden ist: Gustav, Verkäufer der Straßenzeitung “Hinz und Kunzt”, Am Sande. “Ich finde, die Schere zwischen Arm und Reich klafft immer weiter auseinander. Das wollte ich in meinem Foto ausdrücken”, sagt Sendker.
Über Monate hatte der Reinstorfer die Reiseroute der Kamera im Internet verfolgt, auf der Webseite www.aroundtheworldinonecamera.com. Doch der so lange herbeigesehnte Moment war schnell vorbei. Einmal auf den Auslöser drücken - und dann wieder warten. Rund ein Jahr dürfte es wohl dauern, bis das Buch mit allen Bildern erscheint, schätzt Sendker. Zunächst wandert die Kamera jetzt aber im Paket weiter nach Italien. Auf der Liste stehen zum Beispiel auch noch Südafrika und China - eine Kamera auf Reisen.
Die Lomografie ist eine Stilrichtung innerhalb der Fotografie. Der Begriff leitet sich von der Kleinbildkamera “Lomo Compact Automat” (LC-A) der Sankt Petersburger Firma Lomo ab. Die Lomografie als “Kunstform” hatte ihren Ursprung in Wien, wo Studierende Anfang der 1990er-Jahre mit ihren bunten Fotos auf großen Stellwänden verschiedene Ausstellungen veranstalteten. Der neue Blick auf die Welt, ermöglicht durch “Hüftschüsse” und ungeplante, experimentelle Schnappschüsse, zog bald weitere Fotoamateure in seinen Bann. Das trug dazu bei, dass die eigentlich technisch veraltete Lomo LC-A noch bis in das Jahr 2005 hergestellt wurde und sogar neue Lomo-Kameras entwickelt wurden (mit Vierfach- bis hin zu Neunfachobjektiven). lz
Good news! Today the camera arrived at Germany.

Tomorrow I will look for my motive. A camera team of the television will accompany me. Also still another reporter of our newspaper will make an interview with me later. The report on the project appears on Friday in the newspaper and on the television.
Friday, 5th of January -Yesterday I did my shot
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All day long I was with the camera team of the television on the way. Today I will write my contribution into the Notebook and tomorrow the camera goes on the journey to Italy.